Ms. Dewey ist ein vielversprechendes Experiment, Suchmaschinen menschlicher und kurzweiliger zu machen.
Wer ein wenig Zeit mitbringt und für alle denen Google zu langweilig und unpersönlich ist, sollte mal die neue interaktive Suche "Ms. Dewey" probieren!
Für das Aufrufen der Seite wird ein Flashplayer benötigt. Schon die Loaderanimation ist witzig, denn dort schiebt sie mit dem Zeigefinger den Fortschrittsbalken etwas schneller vorwärts, damit sie endlich ihren Auftritt hat. (Abb. links)
Verweilt man auf der Seite ohne eine Suche zu starten, kann Ms. Dewey, aka Janina Gavankar, auch schon mal strenger werden und befiehlt dem User endlich ein Suchwort einzugeben oder klopft von innen gegen den Bildschirm "Hallo, ist da Jemand?"
Bisher versteht Ms. Dewey allerdings nur englisch. Sie reagiert auf die Suchanfragen der Internetnutzer ironisch oder clever mit kleinen Anmerkungen, Anekdoten oder gespielten Einlagen, die sie für Microsoft einstudiert hat. Je nachdem, welches Suchwort der Nutzer eingibt, wird einer dieser Film-Clips abgespielt. Die Ergebnisse der Suche, leider weniger übersichtlich, kommen über die API von live.com und beziehen sich vorerst offenbar nur auf Weblinks.












